! Willkommen !
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auf der Homepage der
Bernau bei Berlin
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Visitationsbericht der Tobias-Seiler-Oberschule Bernau |
Schwerpunkte pädagogischer Arbeit
Größe und Ausstattung der Schule
Unterrichtszeiten/Schülertransport
Tobias-Seiler-Oberschule Bernau --- Rauchfreie Schule
Bertelsmann - Projekt zur "Selbstevaluation und Qualitätsvergleich" - Wir nehmen teil
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Allgemeine Information über die Schulform Oberschule |
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Im Land Brandenburg gibt es ab dem Schuljahr 2005/06 neben den Schulformen Gymnasium und Gesamtschule mit GOST die Oberschule. Schüler, die eine Oberschule besuchen, streben den Bildungsgang zum Erwerb des Realschulabschlusses (Fachoberschulreife) bzw. des Hauptschulabschlusses (Erweiterte Berufsbildungsreife) an. Mit den an der Oberschule erworbenen Abschlüssen können die Absolventen einen qualifizierten Ausbildungsberuf ergreifen oder die Schullaufbahn an weiterführenden Schulen (Gymnasien, OSZ, Gesamtschulen mit GOST) fortsetzen, wenn sie die entsprechende Qualifikation erreicht haben. Etwa 20% der Absolventen der bisherigen Realschule setzten ihre schulische Ausbildung in der Vergangenheit in der gymnasialen Oberstufe fort, um ein Abitur abzulegen. Den Oberschulabsolventen bieten sich vielfältige Berufsmöglichkeiten. |
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1. Die Weiterentwicklung, Festigung und Anwendung der mathematischen, muttersprachlichen, fremdsprachlichen und der naturwissenschaftlichen Kompetenzen stehen im Mittelpunkt unserer Arbeit und sind Vorraussetzung für einen erfolgreichen Schulabschluss und das Fundament für die weitere Ausbildung. Deshalb sind Schwerpunktstunden und Fördermöglichkeiten auf diesen Bereich des Unterrichts konzentriert. 2. Der Unterricht hat für uns oberste Priorität. Unterrichtsausfall gehört bei uns nicht zur Tagesordnung. 3. Wir bieten den Schülern langfristige Hilfe bei der Berufswahl und bereiten sie intensiv auf die Berufsausbildung vor. Wir sind Initiator und Mitorganisator der Ausbildungs- und Studienbörse in Bernau. 4. Neben der Bildung ist die Erziehung ein wichtiger Schwerpunkt der Arbeit. Normen wie Höflichkeit, Pünktlichkeit, Ordnung, Disziplin und Toleranz sind uns von besonderem Wert. 5. Die Oberschule ist eine rauchfreie Schule. 6. Eine gute und regelmäßige Fachkonferenzarbeit ist eine wichtige Voraussetzung für einen qualitativ anspruchsvollen Unterricht. Differenzierte Unterrichtsmethoden, die den Frontalunterricht und offene Unterrichtsformen gleichermaßen beinhalten, sorgen dafür, dass die SchülerInnen mit Freude und Erfolg lernen. 7. Die Integration von SchülerInnen mit Handicaps wird an der Oberschule Bernau praktiziert. 8. Eine enge Zusammenarbeit mit den Eltern ist uns ein wichtiger Baustein für den Erfolg von Schule. 9. Wir nehmen die Verantwortung und Mitbestimmungsrechte der SchülerInnen ernst. 10. Wir bieten Schülerinnen und Schülern bei Bedarf ein offenes Ganztagsangebot an. Das heißt, Hausaufgabenbetreuung, Förderangebote und Arbeitsgemeinschaften schließen sich an den täglichen Unterricht an.
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Über 420 Schülerinnen und Schüler lernen derzeit in 16 Klassen ( 7 - 10). Aufgrund der starken Nachfrage wurden in den letzten Jahren je 4 bzw.5 Klassen aufgenommen. Gegenwärtig sind 27 Fachlehrerinnen und Fachlehrer sowie 4 Lehramtswärterinnen an der Oberschule Bernau tätig. Seit dem Schuljahr 2000/2001 wird in einem Schulneubau mit 15 Unterrichtsräumen unterrichtet. Im alten Schulgebäude (1.Grundschule) stehen zudem noch 8 Räume zur Verfügung. Der Sportunterricht wird ab dem neuen Schuljahr in der neuen Turnhalle durchgeführt. Eine gute Ausstattung mit Medien und moderne Fachräume sind weitere Markenzeichen der Oberschule Bernau. |
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Die Unterrichtstafel der Jahrgangstufe 7 umfasst mit insgesamt 30 Wochenstunden die Lernbereiche Deutsch, erste Fremdsprache (Englisch), Mathematik, Biologie, Chemie, Physik, Erdkunde, Geschichte, LER, Musik, Sport sowie den Wahlpflichtbereich. Der Unterricht findet fast ausschließlich im Klassenverband statt. In der Oberschule Bernau werden bildungsgangbezogene Klassen gebildet. Die Durchlässigkeit zwischen den Klassen ist gewährt. Die Entscheidung für ein Wahlpflichtfach ist wichtig für die weitere Schullaufbahn, da die erreichten Noten das gleiche Gewicht für die Versetzung und die Abschlüsse haben wie Deutsch, Mathe und Englisch. Am Anfang der 7. Klasse haben die Schüler und Schülerinnen die Pflicht, sich für einen der angebotenen Lernbereiche zu entscheiden. Je nach Neigung und Eignung treffen sie ihre Wahl zwischen zwei Fremdsprachen (Französisch oder Russisch), dem naturwissenschaftlichen Bereich, dem Fachbereich Wirtschaft- Arbeit- Technik oder dem Fach Darstellen und Gestalten. Das gewählte Fach wird in der Regel durchgängig bis zur 10. Klasse belegt. Schülerinnen der 9. und 10. Klassen haben die Möglichkeit auf Sprachreisen nach England bzw. Frankreich besondere Regionen kennen zu lernen und ihre erworbenen Kenntnisse auszuprobieren und anzuwenden. Für besondere sportinteressierte Schüler und Schülerinnen bieten wir ein Wassersportcamp und ein Skilager an. |
MITWIRKUNGSGREMIEN 2009/2010
ELTERNVERTRETER
SCHULKONFERENZ
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Eltern |
Lehrer |
Schüler |
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Frau Alm (10a) |
Frau Vörtmann |
Christopher Dehn (9c) |
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Frau Kerstan (10a) |
Frau Kellner |
Duraku, Kreshnik (8c) |
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Frau Weigner (7a) |
Frau Batke |
Marvin Damer (10b) |
| Frau Maeß (9a) | Herr Hofmann | Madona Likaj (10c) |
| Herr Bietz (7a) | Herr Nickel | Köhler, Benjamin (10c) |
Nachfolger
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Frau Merker (7b) |
Frau Wernicke | Pigache, Sophie (10b) |
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Abraham, Johanna (7a) | |
| Stahlberg, Dominik (9b) |
SCHULGREMIEN
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Elternsprecherinnen |
Lehrerrat |
Schülersprecherinnen |
| Herr Bietz (7c) | Frau Jahn |
Madona Likaj (9c) |
| Frau Sommer |
Benjamin Köhler (10c) |
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| Frau Wernicke | ||
| Frau Vörtmann |
BERATUNGSGREMIEN
Eltern für die Konferenz der Lehrkräfte: Frau Alm 10a
Frau Köhler 9a
Eltern für die Fachkonferenzen:
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Sport: |
Herr Posse (9c) |
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Mathematik: |
Frau Alm (10a) |
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Deutsch: |
Frau Kerstan (9c) |
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Englisch: |
Frau Semrau (10b) |
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WAT
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Herr Balk (7c) |
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LER: |
Frau Kerstan (9c) |
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Musik: |
Frau Bolsmann (8b) |
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GEWI: |
Frau Frech (10b) |
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Ru/Frz: |
Frau Rabe (10c) |
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Kunst |
Frau Rusche (7b) |
KREISGREMIEN
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Eltern |
Lehrer |
Schüler |
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Herr Posse (9c) |
nicht besetzt |
Christopher Dehn (8c) |
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Sophie Pigache (10b) |
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Lehrer |
Bereich |
| Frau Eickelmann | Netzwerkkoordinator (PONK) |
| Frau Ebner | Gesundheitserziehung |
| Frau Ebner/ Herr Lagé | Verantwortlichkeit für Sportveranstaltungen |
| Frau Senftleben | Verantwortung für Gefahrenstoffe |
| Frau Batke | Verantwortung für Sicherheit |
| Frau Sommer | Umwelterziehung |
| Frau Schmidt | Veteranenbetreuung |
| Herr Homann | Datenschutzbeauftragter |
| Frau Wernicke | Lehrerzimmer |
| Frau Schmidt | Blumen/ Foyer |
| Frau Reich | Ganztag |
| Frau Jahn / Frau Senftleben | Gemeinsamer Unterricht |
| Frau Wernicke | Schulhöhepunkte |
| Frau Eickelmann | Betriebspraktikum/ Berufsorientierung |
| Frau Dietrich | Ausbildungsbörse |
| Frau Dietrich | Praxislernen |
| Herr Engler | Verkehrssicherheit |
| Jahrgangsleiter |
Klasse 7 Klasse 10 |
Frau Wolff Frau Wernicke |
| Lehrerrat |
Frau Jahn Frau Sommer Frau Vörtmann |
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| IOS - Initiative Oberschule |
Frau Sommer Frau Vörtmann Frau Wernicke Frau Reich Herr Nickel |
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Sehr geehrte
Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler, Die Schulkonferenz folgt mit ihrem Beschluss der Empfehlung der Konferenz der Lehrkräfte und der Elternsprecherkonferenz und fasste den Beschluss mit großer Mehrheit. Intentionen der Gremien für die Rauchfreiheit waren neben den gesundheitlichen Aspekten, die Suchtvorbeugung und das immer jüngere Raucheinstiegsalter der Schülerinnen und Schüler. Die Durchsetzung des Rauchverbots erfolgt durch Kontrollen, Verstöße werden durch Sanktionen geahndet. Hinzu kommt eine verstärkte Aufklärung in den Klassen. Wir erwarten eine Unterstützung durch die Elternschaft. Sanktionen für unberechtigten Nikotingenuss sind neben verbalen und schriftlichen Erziehungsmaßnahmen, Arbeiten zur Wiedergutmachung von Fehlverhalten, natürlich auch bei permanenten Verbotsmissachtungen weitergehende Ordnungsmaßnahmen. In erster Linie appelliert die Schulkonferenz aber an die Einsicht und die Vernunft der Realschüler, zumal das Rauchverbot offiziell lediglich 9 Jugendliche über 16 Jahre betrifft, die auf Grundlage der bisherigen Regelung der Hausordnung mit Einverständnis der Eltern die Raucherinsel benutzen dürfen. Als Anreiz bzw. Motivation für Klassen, die es schaffen, keine Verstöße gegen das Rauchverbot zu begehen, schreibt der Förderverein der Schule eine Belohnung zum Schuljahresende aus. Im Namen der Schulkonferenz und des Lehrerkollegiums bitte ich alle Eltern und Realschülerinnen und Schüler um wohlwollende Mithilfe und Vorbildwirkung. Mit freundlichem Gruß Othmar Nickel Schulleiter
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